Blogparade Juli 2012 : Urlaubs ABC
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Hallo zusammen, www.testmama.de hat wieder zu einer Blogparade geladen. Das Thema für diesen Monat ist:

DAS Urlaubs ABC. Jeder Buchstabe des Alphabets muss etwas mit dem Thema Urlaub zu tun haben. Unser Urlaub ging dieses Jahr an die Ostsee, da wurde ich vor 2 Jahren geboren und da mussten wir einfach nochmal hin.

A wie Anfahrt : Wir sind Mittags losgefahren und ich habe eine ganze Zeit lang geschlafen. Leider war natürlich auch ein Stau dabei, aber den konnten wir durch spielen, singen und essen ganz gut überbrücken.

B wie backe, backe Kuchen : Der größte Sandkasten den ich je gesehen habe, lud natürlich zum Kuchen backen ein. Tante Karin hatte mir Strandequipment geschenkt, mit dem ich wie ein Bagger schaufeln konnte.

C wie Checkliste für Klamotten :  Leider hat Mama vergessen die Strandmuschel auf die Checkliste zu setzten die Papa extra gekauft hat und deshalb haben wir sie zu Hause gelassen (die Muschel, nicht die Mama). Irgendetwas vergisst man ja immer.

D wie durchschlafen : Mama und Papa hatten erst Sorge, ob ich in der neuen Umgebung überhaupt schlafen kann. War aber total unberechtigt, denn eine steht fest, Seeluft macht müde.

E wie EM 2012 : In unserem Urlaub waren die ersten Vorrundenspiele, die ich gerne mit Papa gesehen habe. Was im Endeffekt daraus geworden ist, wissen wir ja alle.

F wie Fußweg zum Meer : Von unserem Ferienhaus bis zum Meer waren es nur wenige hundert Meter, aber es hat doch immer wieder eine ganze Zeit gedauert, bis ich wir da waren. Eines meiner liebsten Spiele ist nämlich, genau in die Richtung zu laufen in die es nicht gehen soll. Da mussten meine beiden Großen in die Trickkiste greifen und mich mit „Rabimmel – Rabammel – Rabumm – Spielen“ oder „Fang-die-Mama-Spielen“ zum Strand locken.

G wie gehen : Wenn ich irgendetwas nicht mehr möchte, dann ist das im Kinderwagen gefahren werden. Jedenfalls nicht länger als 50 Meter. Dann muss ich wieder gehen und das, wie gesagt, immer in die andere Richtung. Ich glaube wir haben damit an der Promenade für Heiterkeit gesorgt.

H wie Holstentor : Das Holstentor ist das Stadttor der Lübecker Altstadt.  An den spätgotischen Baustil des Tores werde ich mich immer sehr gut erinnern, denn direkt daneben gab es einen Eisdiele mit leckerem Eis.

I wie Igitt, igitt : Ihr kennt doch bestimmt auch das tolle Gefühl, wenn ihr in einen saftigen Apfel beißt. Ein herzhaftes knacken teilt die Frucht in zwei Hälften und bei jeder Kaubewegung erlebt ihr den Geschmack des Apfels auf’s Neue. Jetzt stellt euch das Ganze vor, wenn der Apfel wenige Sekunden vorher im Sand gelegen hat und damit regelrecht paniert wurde. Bei jedem Zähne aufeinander beißen knarscht es wie Kreide an der Tafel. Das schöne ist, dass Mama und Papa versucht haben mir zu erklären, dass in diesem Fall nur Mund ausspülen hilft. Ich habe es nicht verstanden und der Sand ist später in der Windel gelandet.

J wie Jogi Löw : Der war nicht mit uns im Urlaub, aber wir haben ihn trotzdem gesehen, logisch es war ja EM und ich habe mit Papa Fußball geschaut. Anstelle von Jogi hätte ich zwar lieber Timmy das Schäfchen gesehen, davon konnte ich Papa aber nicht überzeugen.

K wie Krims-Krams-Läden : Davon gibt es an den Strandpromenaden Unmengen und es ist wirklich lustig, wenn „sie“ sagt „Oh, da gehe ich mal eben rein“, dann verdreht „er“ die Augen und verzieht den Mund. Wenn „sie“ dann noch mit einem Halstuch für „die Kleine“ oder ein paar „Die-bringen-auch-immer-etwas-mit-Geschenken“ heraus kommt, ist es bei „ihm“ ganz vorbei.

M wie Matschhose : Das Wetter war leider nicht ganz so berauschend und deshalb konnte ich nur selten in Badeklamotten herum laufen. Mama hatte zum Glück meine Matschhose eingepackt, denn Matschepampe, aus Wasser und Sand, habe ich da in Unmengen produziert.

N wie Neonatologische Station 12n der Uniklinik Lübeck : Da habe ich vor zwei Jahren einige Wochen gelegen und die mussten wir natürlich auch besuchen, um zu zeigen wie groß ich geworden bin. Mama und Papa wurden von den beiden Schwestern wiedererkannt, ich glaube sie haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich hoffe er war positiv.

O wie Ostseetherme : Wer mal da ist sollte dort nicht hin gehen, denn der Laden ist total überteuert und die Toilettenhygiene lässt auch zu wünschen übrig. Das Kinderbecken hatte den Scharm einer Kellerküche. Naja aus Fehlern lernt man.

P wie Pech mit dem Wetter : Leider hat das nämlich nicht so mitgespielt wie meine beiden Großen das wollten. „Wären wir doch nach Malle geflogen“ habe ich ca. tausend mal gehört. „Hey ihr Beiden, ich bin nicht auf Malle geboren sondern an der Ostsee!“ Das soll allerdings nicht heißen, das ich nicht irgendwann mal nach Malle will.

Q wie Quallen : Gibt es in der Ostsee natürlich einige, aber zu mir waren sie lieb. Ok, ich gebe zu, man konnte ja auch kaum ins Wasser.

R wie Ronald McDonald Haus Lübeck : Das haben wir besucht, denn da haben Mama und Papa einige Wochen nach meiner Geburt gewohnt. Wir konnten ja nicht zurück, ich war ja noch zu klein !

S wie „gibt es einen der nicht Sand genommen hat?“ Ja, ich nehme Scholle, denn im letzten Urlaub habe ich das erste Mal Scholle gegessen und überhaupt, war ich da zum ersten Mal in einem Restaurant. Mama und Papa waren sehr zufrieden mit mir, weil ich nur wenig Essen um meinen Sitzplatz verteilt habe.

T wie Traumschiff MS Deutschland : Ich weiß zwar nicht, was das für ein Teil sein soll, aber Mama hat es sich angeschaut. Natürlich nur aus der Ferne. Der Fischkutter hat bei uns in der Bucht geankert. Papa hat lieber das Deutschlandspiel geschaut und ich habe geschaut, was es in meinen Träumen so Neues gibt.

U wie unheimlich : Irgendwann ist dank Papas Kochkünsten der Rauchmelder angegangen, bei mir im Zimmer war auch einer. Den habe ich immer gesehen, wenn Papa mir die Flasche gegeben hat. Ich musste dann immer an sein Missgeschick denken und „PIEEP, PIEEP“ sagen.

V wie Vögel : In meinem Fall die Möwen. Diese Tiere sind wohl bekannt dafür, immer da hin zumachen, wo man gerade steht, sich hinsetzen will, oder Pommes in einer Schale liegt. Ich würde sagen, die Möwen sind die Tauben des Nordens. Eigenartigerweise schwammen da auch ein paar Enten in der Ostsee herum, ich habe immer gedacht, die gäbe es nur bei uns im Kurparkteich.

W wie Wuff, Püppi3 und Schnuffel : Gut das ich die Drei mit dabei hatte. Ich denke das war ein Grund warum ich so gut geschlafen habe.

X wie XXL Eisbecher : Davon haben wir einige verdrückt und selbstverständlich bestand ich darauf auch in der Eisdiele unser Ritual durchführen: An die Händchen fassen und „Piep, Piep, Piep guten Appetit“ wünschen.

esse eine eiswaffel

Y wie Yachthafen Grömitz : Um mal etwas zu sehen, was wir wohl nie besitzen werden sind wir in den Grömitzer Yachthafen gefahren. Neben ein paar Nussschalen waren auch einige größere Boote da. Naja mir reicht es, wenn ich in meiner Badewanne der Kapitän bin.

Z wie Zug, oder besser Bimmelbahn : Die fuhr von Haffkrug nach Scharbeutz und damit mussten wir natürlich auch fahren.

Für alle die noch weg wollen, EINEN SCHÖNEN URLAUB

Eure Ronja.

Die Sponsoren der Blogparade heißen:

Fußmattenshop
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2 Kommentare

  1. Oh in Lübeck war ich lange nicht mehr, schade eigentlich. :/
    Seeluft und Urlaub machen unsere Jungs auch immer ganz müde – ich glaube, sie haben selten so gut geschlafen wie im Urlaub! =)

  2. Wir wahren auch während der EM im Urlaub und haben immer schön brav Fußball geschaut; sogar die Kinder haben da mitgeschaut. Die sich verselbstständigenden Rauchmelder bei uns im Haus haben auch bleibenden Eindruck hinterlassen, scheinbar gefällt es den Kindern, des Nachts von einem Piep, Piep, Piep aus dem Schlaf gerissen zu werden; aber so weiß man wenigstens, dass sie doch funktionieren.

    LG Romy

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