Das hätten wir geschafft, Weihnachten, Silvester, Aufkleber
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Vor einigen Tagen dachte nicht, dass ich das alles überstehen kann. Geschenke auspacken, essen, Geschenke auspacken, schlafen, essen, Geschenke auspacken, essen, essen, essen. Ich habe schon fast gedacht, dass das nie aufhört.
Jetzt habe ich es hinter mir und alles in allem war es eine schöne Zeit. Die lieben Verwandten waren bei uns und wir bei ihnen. Natürlich zum Essen und Geschenke auspacken 😉

Idealerweise hat das Christkind mir die Geschenke gebracht, die ich vorher auf meinen Wunschzettel geschrieben habe. Bis auf das Bett, das kommt später. Logisch, so ein schweres Bett kann das Christkind ja auch nicht alleine tragen. Das Christkind ist schon eine prima Sache. Mit meinem neuen Kaufladen spiele ich wirklich sehr häufig. Ich freue mich schon darauf, wenn meine Freundinnen mal wieder bei uns sind und wir zusammen einkaufen können.

Als mich Papa neulich ins Bett gebracht hat und wir nach oben gegangen sind, standen dort meine Stiefel im Treppenhaus, worauf ich zu Papa gesagt habe:“ Ich stelle meine Stiefel mal besser nochmal vor die Tür, vielleicht kommt der Nikolaus ja nochmal
Papa hat mir dann erklärt, dass er nur einmal im Jahr kommt. Von mir aus kann er ruhig öfter vorbeischauen.

Ab und an passiert es mir schon mal, dass etwas umgeworfen wird. Eine Gabel, ein Messer oder Essen herunterfällt, oder einfach alles zusammen. So auch neulich, als ich am Tisch saß und ich fast meinen Becher mit Wasser. Er war wirklich schon verdächtig am wackeln.
Papa rief daraufhin:“Ronja, pass auf, sonst kippt das Wasser wieder um.“worauf ich konterte :“Und dann ist das Theater wieder groß!!!
So einfach kann man Papa ein grinsen ins Gesicht zaubern.

Niemand ist so schreckhaft wie ich

Wenn es regnet, der Wind heult und ich in meinem Bettchen liege erschrecke ich mich ständig und halte mir sogar die Ohren zu damit ich einschlafen kann. Gewitter ist das Allerschlimmste. Mama hat gesagt, dass es mir früher ganz egal war, ich bin niemals wach geworden, wenn es gewittert hat. Die Zeiten sind aber vorbei.Wenn ich es mir so recht überlege, ist Gewitter doch nicht das Allerschlimmste. Es gibt noch eine Steigerung: SILVESTER, die Tage davor und die Tage danach.
Junge, Junge, wenn so ein Böller oder eine Rakete hochgeht, ist es bei mir ganz vorbei.
Silvester waren unsere Freunde bei uns und wir haben zusammen gefeiert. Eigentlich sollte ich viel eher schlafen, aber einige hatten wohl schon etwas eher Null-Uhr und das mit Raketen und Böllern ausgiebig gefeuert.
Für mich war erst an Schlaf zu denken, als ich unten bei Papa im Büro, auf einer Matratze gelegen  habe. Leider nur bis Null-Uhr, weil dann war es wirklich nicht mehr zu überhören. Mama und Papa haben mich dann auf die Fensterbank gestellt, ich habe mir die Ohren zugehalten und die bunten Raketen angeschaut. So ging es dann.

Das Aufkleber-Ende, nah und doch so fern

Die Aufkleberaktion, des Supermarktes bei uns um die Ecke, war gerade zu Ende. Es gab keine Aufkleber mehr an der Kasse. Wieso auch, alle hatten ihr Album voll. Fred, Hannah, Liah, alle. Für alle habe ich die letzten Aufkleber besorgt, ich hatte soooo viele Pakete. Alle hatten ihr Album komplett, nur mir fehlte die 45. Ich hatte nur noch ein Päckchen mit 5 Aufklebern. Und wie immer kam ein „Den haben wir schon“ nach dem Anderen. Bis zum Vorletzten.
Da war sie, die 45 mein letzter Aufkleber.

aufkleber

In diesem Sinne,

Frohes Neues, Eure Ronja

Ein Kommentar

  1. Ach, was für ein süßer Blog das hier ist 🙂
    Ich hoffe, das ganze Essen und Geschenke auspacken war nicht zu anstrengend!

    Ganz liebe Grüße

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