Möbel für die Eltern
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Wenn der erste Nachwuchs ins Haus steht, dann sind die werdenden Eltern meist relativ bald von innerer Unruhe geprägt. Kein Wunder, wird sich ihr Leben doch voraussichtlich in wenigen Monaten um 180 Grad wenden und plötzlich einen neuen Mittelpunkt haben, der ihnen die Nächte rauben und gleichzeitig das Herz erwärmen wird.

Man möchte sich auf diesen extremen Lebenswandel einstellen, möchte so gut es geht vorbereitet sein, um das neue Leben zu begrüßen. Oftmals bedeutet dies nicht nur, das Kinderzimmer zu streichen oder nach einem bestimmten Thema zu dekorieren, einen großen Windelvorrat anzulegen und einen Wickeltisch zu kaufen. Auch die anderen Räume möchten babygerecht eingerichtet werden, vor allem in Bezug auf die Sicherheit. Doch nicht nur dieser Aspekt spielt eine Rolle: Viele Eltern beginnen in der Zeit der Schwangerschaft die Veränderung in ihrem Leben auch auf ihr Heim zu übertragen. Alter Möbel, die teils seit Studentenzeiten im Besitz sind, werden dann aussortiert und machen neuen Möbeln Platz. Außerdem spielt oftmals folgender Gedanke eine Rolle: Wenn man nicht damit beginnt, jetzt das eigene Heim stilvoll einzurichten und dabei auf qualitativ hochwertige Marken wie Hülsta zurückgreift, dann wird man in den nächsten Jahren erst einmal keine Zeit dazu finden.

Eltern beschenken sich selbst

Letztendlich ist dies kein falscher Gedanke: Neue Möbel signalisieren nicht nur, dass sich im eigenen Leben einiges ändert, sondern sie sind auch sicherer als alte Möbel. Denn auch wenn die alten Möbel vom Aussehen her noch das ein oder andere Jahr durchhalten würden, so weisen sie meist doch schon Risse auf, Holzteile splittern ab oder die knarrenden und klemmenden Türen treiben einen langsam in den Wahnsinn. Mit neuen Möbeln, vielleicht einem neuen Bett, das einen gemütlichen Schlaf ermöglicht, egal wie kurz er ist, oder einem neuen Schrank, der viel mehr Platz bietet, ist den neuen Eltern oftmals schon mehr geholfen, als man vermuten würde. Es lohnt sich also, nicht nur explizit nach neuen Dingen für den Nachwuchs zu suchen, sondern auch zwischendurch an sich selbst zu denken. Denn die Eltern haben eine erfüllende, aber anstrengende Zeit vor sich, die sich zu Beginn erst einmal nur um den Nachwuchs drehen wird. Zwischendurch kurz mal an sich selbst zu denken und sich auch mal zu belohnen, kann dabei nicht schaden.

Ein Kommentar

  1. Das kann ich zu 100% unterschreiben – leider habe ich es nach der Geburt der Kinder herausgefunden…seufz..;-)

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