Weihnachtsmarkt 2013 – Die Karussellangst ist gebrochen
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Keiner malocht so viel wie der Nikolaus

Der Nikolaus hat bei mir ganze Arbeit geleistet. Als Mama und Papa mich morgens geweckt haben, standen da zwei tolle Päckchen neben meinen Stiefeln. Leider musste ich mich etwas beschweren, denn die Stiefel waren gar nicht voll, aber dafür standen ja die Päckchen daneben.
Es ist schon ein Wahnsinn, was der Nikolaus alles zu tun hat. Er war nicht nur bei mir, sondern hat auch bei Tante Eva, Opa Peter, Oma Rita und so vielen anderen etwas für mich abgegeben. Er hätte es auch einfacher haben können, indem er alles direkt zu mir bringt. Dann hätte ich einfach drei oder vier Paar Stiefel von Papa vor die Tür gestellt, dass hätte vielleicht ausgereicht.

Weihnachtszeit heißt Weihnachtsmarkt

Meine Freundinnen Liah und ihre Schwester Greta haben mich und meine Eltern dieses Wochenende nach Mönchengladbach eingeladen. Die Hinfahrt war schon richtig toll. Mama und Papa hatten wie immer gehofft, dass ich ein schönes Mittagsschläfchen im Auto mache. Habe ich auch, es fing aber erst 15 Minuten bevor wir angekommen sind an. Naja, auch ein kurzes Schläfchen kann intensiv sein.
In Mönchengladbach haben wir dann gespielt und den Weihnachtsmarkt besucht. Für mich gab es nur eins: Karussell fahren.
Das habe ich auch dem Werler Weihnachtsmarkt schon gemacht. Mama und Papa waren mächtig erstaunt, weil ich bei unserem letzten Kirmesbesuch eher Angst vor einem Karussell hatte. Dieses mal wollte ich gar nicht mehr raus und das Tolle war, dass Teil ist einmal für mich ganz alleine gefahren. Da hat die Fahrt wirklich lange gedauert, genial. In Mönchengladbach war der Weihnachtsmarkt etwas voller und die Karussellrunden leider etwas kürzer, zum Glück haben meine Mama und Liahs Mama eine Menge Chips gekauft.

das karussell auf dem weihnachtsmarkt

Leider war meine Verdauung dieses Wochenende nicht so gut. Ich musste deshalb ein paar tolle Überraschungen im Mülleimer lassen. Sorry an die armen Müllmänner, aber ich konnte nichts dafür.

Zur Krippe her kommet …

Als wir Sonntags wieder zu Hause waren, haben wir schon mal die Krippe aus dem Keller geholt. Unsere Figuren sind aus Holz und man kann wunderbar mit ihnen spielen. Das Schaf kann auch mal auf den Kopf des Hirten gestellt werden. Es müssen ja nicht immer Bauklötze sein. Wie man auf dem Bild erkennen kann, haben wir eine moderne Krippe, sie hat sogar einen Telefonanschluss. Falls es mal zu Geburtskomplikationen kommt, kann Josef schnell einen Krankenwagen rufen. Gebranntes Kind scheut das Feuer,  deshalb gehen wir in unserem Haus „auf Nummer sicher“.

meine Krippe und ich

Bis dann, Eure Püppi

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