Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei avatar

Mama war heute Mittag immer noch nicht wieder zu Hause. Sie ist gestern mit Silke und Diana nach Kalkar gefahren und hat es dort im Kernwasser Wunderland krachen lassen. Papa hat gut auf mich aufgepasst und mich natürlich auch heute Mittag in mein Schlafgemach gelegt. Leider konnte ich wirklich sehr schlecht einschlafen, obwohl ich doch recht müde war. Nach 45 Minuten bin ich aufgewacht, Mutti war in der Zwischenzeit wieder im Lande und hat nach mir geschaut. Ich hab noch ne‘ kleine Mütze voll Schlaf drauf gelegt, dann war aber wirklich Schluss, es ging nicht mehr.

Mama hat mich runter geholt und wir haben zusammen gespielt. Und wo ich da beim Spielen so auf meinem Bauch gelegen habe, hatte ich das starke Gefühl, ich müsste das Letzte aus mir raus holen. Ich streckte alle Viere von mir weg, ballte die Fäuste, als hätte Mama gefragt wie stark ich bin und begann langsam, aber intensiv zu stöhnen. Ich spürte regelrecht, wie sich meine Gesichtsfarbe von schweinchenrosa in tomatenrot veränderte. Bei Mama, die neben mir lag, sah es ähnlich aus, allerdings lag es bei ihr wohl eher am Lachen.

Man muss sich das mal vorstellen, während ich versuchte, unter enormen Druck, die letzten Speisen am anderen Ausgang meines kleinen Körpers wieder los zu werden, lag Mutti einfach da und lacht sich kaputt. Papa, der mal wieder, in seinem Zimmer nebenan vorm‘ Rechner saß, hat auch gelacht. Was sind das nur für Eltern, ich kann nicht richtig Mittagsschlaf halten, weil da ne‘ Bombe im Bauch quer hängt und die lachen.

Mama meinte, das meine Hose schlagartig eine dicke Beule gehabt hätte und wo ich dann von meine Qualen erlöst auf dem Wickeltisch lag, hat sie Papa gerufen, so etwas hätte er noch nie gesehen. Und Tatsächlich, er konnte kaum glauben, dass eine so wohlgeformte Riesenwurst aus meinem zarten Körper kommen konnte.

Danke, dass ich euch habe und das ihr mir selbst in solchen Situation noch Applaus spendiert.

Eure Püppi.

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