Dreams are my reality
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Kaum ist man in einem Alter, in dem das Gehirn auf Hochtouren arbeitet, muss man all das Aufgenommene auch irgendwie verarbeiten. Wie alle anderen Menschen auf der Welt mache ich das natürlich auch ganz gerne im Schlaf. Einige von euch wachen bestimmt auf und denken: Was habe ich da nur wieder geträumt. So ähnlich mache ich das auch, allerdings weine ich dabei bitterlich und rufe vorher Mama oder Papa. ich frage mich dann meistens nicht, was ich geträumt habe sondern, aber die Beiden fragen sich das.
Neulich bin ich Morgens aufgewacht und Mama kam in mein Zimmer. Ich habe geheult wie ein Schlosshund, Mama hat mich getröstet und gefragt, was denn los sei. Darauf habe ich „Paaaapaaa Kekse gegessen“ geantwortet. Selbst im Traum futtert er mir alles weg, gemeinen!

Letzte Nacht kam Papa in mein Zimmer, weil ich mal wieder geweint habe. Er hat mich gefragt was denn los sei und ich habe „Auto weg!“ geantwortet. Ich weiß nicht ob er anschließend noch unter das Carport geschaut hat, um auch sicher zu gehen, dass der Wagen noch da steht. Wenn er weg ist, „Ich habe ihn nicht!!!“ und wenn dann war ich schlafwandeln.

Heute Mittag habe ich dann auch wieder gerufen. „Papa, Papa, Papa…..! Als Papa dann, nach einiger Zeit, in der Tür stand und mal wieder fragte, Was denn los sei, war meine Antwort dieses Mal nicht ganz so unsinnig.
„Kacka!“

Schöne Träume, Eure Ronja

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