Fressen, fernsehn, fahrradfahren
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Essen, essen, essen. Jeden Tag muss ich Nahrung in meinen Körper stopfen, die ich gar nicht haben will. Naja, einiges mag ich natürlich und ganz ohne geht es ja nun wirklich nicht. Nach dem Abendessen kommen immer so schöne Sendungen im Fernsehen und nicht zu vergessen, der Sandmann verstreut kurz vorm zu Bett gehen ja auch noch seinen Traumsand.
Da ich Profi im „langsam essen“ bin, dauert es schon mal eine ganze Zeit bis mein Tellerchen leer ist. Vorher bleibt der Fernseher natürlich aus. Mama und Papa haben schon lange aufgegessen und ich müllel immer noch herum. Ab und zu ist der Teller von vornherein etwas voll und ich habe eigentlich schon genug gegessen. Dann brauche ich selbstverständlich nicht alles zu essen.
Genauso war es neulich und ich wollte schon in Richtung Fernseher gehen, da sagte Papa:“Momentchen, noch ist der Teller nicht leer. Den müssen Mama und ich ja jetzt aufessen, du kannst uns natürlich noch helfen“
Ja?“ hab ich gefragt „soll ich euch füttern?„Ich durfte dann doch schon fernseh gucken!

Fernseh gucken finde ich sowie ganz toll. Aus diesem Grund habe ich neulich zu Papa gesagt, dass ich mit Mama abgemacht habe, ich dürfte morgens, mittags und abends fernsehen.
„Wirklich?“ hat Papa gefragt“ bist du dir da sicher, oder nur vielleicht?“
Worauf mir nur die einzig richtige Antwort einfiel : „Vielleicht sicher!

mit_dem_rad_1Mittlerweile bin ich ja nicht nur gut zu Fuß, sondern auch mit dem Rad unterwegs. Ohne Stützräder, aber mit Helm. Mama, Papa und ich haben neulich unsere erst gemeinsame Radtour gemacht. Die ging zwar nur bis zu Opa Peter und anschließend ein paar Meter weiter zu Silke und Michael, aber Spaß hat sie trotzdem gemacht. Papa hat auf der Tour zwar etwas geschwitzt, weil meine Bremstechnik noch etwas zu wünschen übrig lässt, aber Übung macht den Meister.

In diesem Sinne

Eure Püppi

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